10 Tipps für mehr Energie – Energielevel natürlich steigern


Fühlst auch du dich an manchen Tagen müde und schlapp oder geht es dir sogar so, dass du dich meistens schon nach dem Aufstehen wieder direkt hinlegen könntest?

Willst auch du mehr von diesen scheinbar immer seltener werdenden Power-Tagen, an welchen wir vor Energie nur so sprühen und unseren Alltag völlig anders und kraftvoll wahrnehmen?

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Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich, da wir uns die Ursachen ständiger Energielosigkeit im Detail anschauen und darüber hinaus aufzeigen, wie wir unser Energiepensum auf natürliche Weise steigern können – und zwar schneller als du vielleicht denkst.

Legen wir also los mit den Ursachen und unseren 10 Tipps für mehr Energie!

 

Unsere Gesellschaft ist müde
Energielosigkeit früher und heute

Müdigkeit ist heute nicht mehr dasselbe, als es das noch vor Jahren einmal war.

So bringt die moderne Lebensweise mit all ihren Facetten neben den positiven Seiten auch jede Menge unerwünschte Nebenwirkungen mit sich – so zum Beispiel eine Gesellschaft, die so schlapp und müde ist, wie nie zuvor.

Heute sehen wir die dauerhafte Müdigkeit bereits unseren Kindern an.

Viele Menschen erinnern sich noch an ein nahezu unbegrenztes Maß an Energie während der Kindheit. Und das, obwohl wir uns oftmals nicht wirklich gesund ernährt hatten.

Doch auch bei Erwachsenen war es in der Regel noch so, dass besonders müde Kandidaten unter weiteren Ursachen wie beispielsweise Hormonveränderungen, Nieren- oder Schilddrüsenproblemen litten.

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Damals fand man sie also noch häufiger – die Energiebündel, welche scheinbar nicht zu stoppen waren.

Heute spielt nämlich vor allem die moderne Lebensweise eine Rolle, da sie uns schlichtweg müde macht.

 

Wenn wir uns nun also fragen, was wir tun können, um unser Energieniveau natürlich zu steigern, ist es ratsam uns zuerst einmal anzuschauen, welche Aspekte des Alltags uns denn besonders viel Energie rauben.

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Eine toxische Lebensweise
Ursachen von Energielosigkeit und Müdigkeit

Die Ursachen von Müdigkeit können sehr vielseitig und auch in Vorerkrankungen und chronischen Beschwerden begründet sein.

Abgesehen davon spielen in aller Regel mehrere Aspekte eine Rolle. Ein ausschlaggebender Bereich ist vor allem unsere Ernährung beziehungsweise auch oftmals eine toxische Lebensweise.

Belasten wir unseren Körper nämlich dauerhaft durch Chemikalien und Toxine, kann uns der Abbau schwer zu schaffen machen – insbesondere dann, wenn Leber und Darm nicht hundertprozentig gesund sind.

 

Die Ursachen von Energielosigkeit
Unsere Verdauung raubt Energie

Generell ist es schon einmal wichtig zu wissen, dass unsere Verdauung den allergrößten Teil unserer täglichen Energie verbraucht.

Ärzte sind heute dazu in der Lage, den Kalorien- und Energieverbrauch im Körper zu messen.

So haben bereits Forschungen der 20er-, 30er- und 40er-Jahre gezeigt, dass nur eine einzige schwere Mahlzeit den Energiespeicher für den gesamten Zeitraum eines Tages (24 Stunden) in Anspruch nehmen kann.

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Darüber hinaus hat aber auch vor allem unsere innere Welt entscheidend mit dem täglichen Energiepensum zu tun.

Bevor wir uns also gleich mit Tipps und erprobten Lösungen für mehr Energie befassen, schauen wir uns noch einige der gängigen Ursachen für ständige Energielosigkeit im Überblick an:

  • eine überlastete Leber
  • schädliche Organismen im Körper
  • zu viele tägliche Mahlzeiten
  • schlechte Ernährungsgewohnheiten
  • Zucker, Fleisch, Milch und Gluten
  • Zigaretten und Alkohol
  • ein hormonelles Ungleichgewicht
  • Probleme mit der Schilddrüse
  • Diabetes
  • Nebenwirkungen einer Medikamenteneinnahme
  • Stress

Darüber hinaus sind zu wenig

  • Bewegung
  • Entspannung
  • Schlaf
  • Trinkwasser
  • Freude
  • Unterbrechungen der Routine
  • Sonne und Vitamin D
  • wichtige Nährstoffe

weitere Aspekte, die sich negativ auf unser Energieniveau auswirken.

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Warum habe ich keine Energie?
Einfluss der Ernährung auf den Energielevel

Unser Energielevel wird stärker durch die Ernährung beeinflusst als wir glauben. Ob wir Lust haben, Sport zu treiben und wie gut wir schlafen, hängt interessanterweise ebenfalls eng mit den Lebensmitteln zusammen, die wir zu uns nehmen.

So liefern gesunde Mahlzeiten Treibstoff für Gehirn, Muskeln und Nerven. Essen wir hingegen das Falsche, kann sich sehr schnell Müdigkeit einstellen. Es ist schlicht und einfach das Prinzip unseres Körpers und dessen Verdauung.

 

Folgende Nahrungsmittel stellen unsere Verdauung auf die Probe, weshalb sie zu den schlimmsten Energiefressern gehören:

  • verarbeitetes Fleisch
  • Weißmehl-Produkte und Gebäck
  • Zucker und zuckerreiche Snacks
  • süße Getränke
  • Alkohol
  • glutenhaltige Nahrungsmittel
  • frittierte Nahrungsmittel
  • tierische Milch

Fragen wir uns, warum wir oftmals zur Mittagszeit müde werden und unser Energieniveau schlagartig abnimmt, sollten wir einmal darüber nachdenken, wie viele Mahlzeiten unser Körper doch jeden Tag in Rekordzeit verdauen muss.

Und dies gilt nicht nur für die Hauptgerichte sondern selbstverständlich auch für jeden einzelnen Snack.

Grundsätzlich kann man sagen, dass fast die gesamte Energie für die Verdauung verwendet wird, um folglich sicherzustellen, dass Schadstoffe und Toxine nicht im Körper verweilen.

 

Es ist daher sehr ratsam, Chemikalien und Zusatzstoffen so gut es geht aus dem Weg zu gehen und unsere Entgiftungsorgane zu schonen beziehungsweise unseren Körper regelmäßig mit Heilpflanzen bei der Entgiftung zu unterstützen.

Darüber hinaus können wir ebenfalls die folgenden 10 Tipps nutzen, wenn wir von einem höheren Energiepensum im Alltag profitieren wollen.

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1. Entlaste dein Gehirn

In unserer heutigen Welt nimmt unser Gehirn so viele Informationen und Eindrücke wahr, wie nie zuvor. So ist es eigentlich nur logisch, dass es auch so etwas wie eine geistige Verdauung gibt, die uns ebenfalls Energie raubt.

Multitasking wird als etwas Positives propagiert, obwohl es tatsächlich schadet, zumal es uns die Möglichkeit nimmt, eine Tätigkeit bewusst wahrzunehmen. Es ist deshalb wichtig, unser Gehirn regelmäßig zu entlasten und gleichzeitig Gedankenhygiene zu betreiben.

 

Es hilft demnach, nicht alles immer sofort im Kopf zu managen. Nimm dir regelmäßig Zeit für dich und entspanne dich mental – beispielsweise durch einfache Alltags-Meditationsübungen oder kreative Tätigkeiten wie intuitives Malen.

Lausche beruhigender Musik oder begib dich in echte Tiefenentspannung.

So zum Beispiel mit harmonischen Naturklängen oder dem kostenlosen Anti-Stress-Klangpaket der Deutschen Gesellschaft pro Naturheilkunde. e.V..

Vermeide es hingegen, wichtige Dinge – die dir ansonsten nicht aus dem Kopf gehen – aufzuschieben, sondern erledige sie sofort!

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2. Schlafe gut und ausreichend

Wir alle wissen, wie wichtig guter und ausreichender Schlaf ist und dennoch behandeln wir gerade dieses Thema oftmals sehr fahrlässig, da der Alltag mit all seinen Verpflichtungen es dann doch nicht zulässt, täglich 7 Stunden zu schlafen.

Schätzungen besagen, dass rund 30 Prozent der Bevölkerung schlecht schläft und sich demzufolge nicht völlig regeneriert.

 

Achte deshalb auf deinen Schlafrhythmus, da dies sicherlich einer der einfachsten Wege ist, den eigenen Energielevel natürlich zu steigern.

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Bereite dich vor dem Schlafengehen auf die Nachtruhe vor, falls du schlecht einschlafen solltest.

Schalte Fernseher und Smartphone mindestens 1,5 Stunden vor dem Schlafengehen aus und komm langsam zur Ruhe.

Du musst jetzt nicht mehr zahlreiche Informationen aufnehmen. Gib deinem Geist stattdessen die Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen.

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3. Reduziere Stress

Stress ist ein weiterer essenzieller Faktor, der uns unglaubliche Ressourcen an Energie raubt.

So belastet dieser nicht nur physisch wie psychisch sondern ist auch noch direkt mit unserer Schlafqualität verbunden.

Es ist im Übrigen nicht ungewöhnlich, dass sich Menschen mit einem vollen Terminkalender und einer schier unendlich langen Liste an Erledigungen gestresst, überfordert und ängstlich fühlen. Bekanntlich kann dauerhafter Stress sehr negative Auswirkungen für Körper und Geist haben.

Stress ist laut einiger Studien sehr eng mit Müdigkeit und Energiemangel verbunden. Kümmere dich deshalb regelmäßig um den Stressabbau.

 

Hier gibt es schier unzählige Möglichkeiten,

  • Spazierengehen
  • Sport
  • Entspannungsübungen
  • ein Power-Nap
  • ein heißes Bad
  • Meditation
  • das Einschränken der Erreichbarkeit
  • Autogenes Training
  • Tee
  • tiefes Bauchatmen
  • Sonne
  • Wärme
  • kuscheln, lachen und Spaß haben

sind nur einige wenige Beispiele für den natürlichen Stressabbau.

Außerdem ist es ebenfalls ratsam, dass wir an uns arbeiten und folglich schon einmal deutlich weniger Stress in uns aufkommen lassen.

Wie das geht? Mit Gelassenheit!

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4. Bewege dich

Es ist sehr wichtig, dass wir unseren Körper in Bewegung halten – vor allem wenn wir einen eher sitzenden Lebensstil führen.

Sport und Bewegung sorgen für eine gesteigerte Durchblutung und verbessern das Herz-Kreislaufsystem. Dies führt wiederum automatisch zu einer Erhöhung des Energieniveaus.

 

Übrigens müssen für mehr Energie nicht ständig stundenlange Trainingseinheiten durchgeführt werden.

Eine Studie hat nämlich beispielsweise gezeigt, dass sitzende Menschen mit unerklärlicher, anhaltender Müdigkeit diese um 65 Prozent verringern konnten, indem sie regelmäßig bei geringer Intensität Fahrrad fuhren.

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Ein Spaziergang in der Mittagspause kann jedoch auch schon Wunder bewirken. So wurde in Untersuchungen festgestellt, dass bereits 10 Minuten spürbar wacher machen.

 

5. Meide Zucker

Gerade wenn wir uns müde fühlen, greifen wir gerne nach einem zuckerhaltigen Snack. Zucker kann zwar tatsächlich für einen kurzfristigen Energieschub sorgen – anschließend sinkt jedoch der Blutzuckerspiegel rasant ab.

Die Folge: Wir fühlen uns energielos und müde – ein Teufelskreis!

Zuckerhaltige Lebensmittel verursachen einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, weshalb unser Körper reichlich Insulin freisetzt, um diesen wieder zu senken.

 

Studien legen nahe, dass Anstieg und Rückgang einen Energieschub auslösen, auf welchen jedoch relativ schnell ein Einbruch in Form von Konzentrationsstörungen und Müdigkeit folgt.

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6. Die Leber entgiften

Unsere Leber ist als unser Haupt-Entgiftungsorgan ununterbrochen damit beschäftigt, den Körper von Schadstoffen und Toxinen zu befreien. Ist das Organ überlastet, können körperliche sowie auch psychische Symptome und Beschwerden auftreten.

Sehr häufig ist hierbei Müdigkeit und der ständige Mangel an Energie. Es ist daher sehr ratsam, unsere Leber zu unterstützen, indem wir einige leberreinigende Lebensmittel in die Ernährung mitaufnehmen.

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Darüber hinaus können – insbesondere bei akuten Leberbelastungen – natürliche Entgiftungskuren, spezielle, leberreinigende Tees, das Entgiften mit Zitrusfrüchten, Fußbäder mit Natron, eine Leberentgiftung mit der Mariendistel, Heilpilze, Leberwickel und Fasten helfen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Unterstützung unserer Leber oftmals große Energiepotenziale freisetzen kann. Als Grundlage ist hier jedoch vor allem auch das Darmgleichgewicht und der Aufbau einer gesunden Darmflora wichtig.

 

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7. Meditation und Innenschau

Innere Blockaden, Stress und Ängste entziehen uns unglaublich viel Energie – und zwar dauerhaft. Regelmäßige Meditation und eine ehrliche Innenschau können uns dabei helfen, Stress und Ängste loszulassen.

Meditation kann uns außerdem dabei helfen, Blockaden zu lösen und inneren Frieden zu entwickeln – was wiederum auch dem langfristigen Stresswiderstand zugutekommt.

Ein guter Start ist beispielsweise die Body-Scan-Meditation. Hier können auch Ungeübte einfach und wirksam einsteigen.

Nimm dir regelmäßig Zeit, zur Ruhe zu kommen. Lass die Sorgen des Alltags los und konzentriere dich auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung.

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8. Eine bewusste und aufrechte Körperhaltung

Vielleicht hast du schon einmal von unterbewussten Signalen unseres Körpers gehört. Hier reiht sich neben der Körpersprache auch unsere Körperhaltung mit ein.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir einen Buckel machen, die Stirn in Falten legen, „die Schultern hängen lassen“ oder unseren Nacken verspannen, wenn wir müde und abgeschlagen sind?

So hat unsere Stimmung einerseits Einfluss auf die Signale unseres Körpers. Das Ganze funktioniert jedoch auch andersherum.

Unsere Körperhaltung kann nämlich auch die Gemütslage und das Energieniveau beeinflussen.

 

Tu dir deshalb selbst einen Gefallen, indem du eine aufrechte Körperhaltung einnimmst, deinen Rücken durchstreckst, den Kopf absenkst und deine Schultern locker hängen lässt.

Wer besonders aufmerksam ist, bemerkt schon während der Veränderung der Körperhaltung, dass sich sofort ein Energieschub und mehr Entschlossenheit breitmachen.

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9. Sonne tanken

Dieser Punkt ist vielleicht nicht sehr überraschend – die Sonne kann unseren Energielevel positiv beeinflussen. Nicht umsonst wird der Lebensplanet auch als Energiespender bezeichnet.

Geh deshalb so oft es geht für einige Minuten in die Sonne – und zwar am besten ohne Sonnencreme, um deine Vitamin-D Produktion anzuregen.

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Wer relativ sensibel ist, kann sich langsam an die Sonnenstrahlung gewöhnen – ein paar Minuten sollte doch anfangs fast jeder aushalten können.

Vitamin-D spielt natürlich bekanntermaßen eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden.

Halten wir uns den ganzen Tag in dunklen Räumen auf, wird mehr vom Schlafhormon Melatonin produziert. Sonnenstrahlung unterdrückt die Produktion des Hormons und kann sofort neue Energie spenden.

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10. Trinke regelmäßig ausreichend Wasser

Unser Körper besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser. Während des Tages verlieren wir Teile unseres Körperwassers durch Schweiß und Urin. Wir dehydrieren also, weshalb wir die Verluste wieder ausgleichen müssen, indem wir reichlich Trinkwasser zu uns nehmen.

Dehydration kann den Energielevel, unsere Stimmung sowie auch die Gehirnfunktion negativ beeinflussen.

Forschungen machen ersichtlich, dass Männer, welche 1,59 Prozent ihres Körperwassers verloren hatten, mehr Angst und Müdigkeit verspürten sowie auch ein schlechteres Gedächtnis hatten.

Ein erstaunliches Ergebnis, das wir uns zu Herzen nehmen sollten, zumal unser Körperwasser darüber hinaus auch noch sämtliche Funktionen in unserem Organismus übernimmt.

Denn auch unsere Nieren und die Reinigungsprozesse unseres Körpers benötigen Wasser, da sich ein Mangel negativ auf ihre Funktion auswirkt.

Hierbei ist vor allem die Qualität des Wassers entscheidend, da unser Körper ja schließlich zum allergrößten Teil aus der Flüssigkeit besteht.

 

So nimmt die Struktur von Wasser eine entscheidende Rolle ein, was unsere Gesundheit und den Energielevel betrifft.

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Trinke deshalb täglich mindestens 2-3 Liter reines Wasser.

Besonders zu empfehlen ist hierbei strukturiertes, hexagonales Wasser, welches nicht nur sonderbar weich und angenehm schmeckt, sondern auch noch einige gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.

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Fazit

Wie wir sehen, können wir so einiges dafür tun, wenn wir wieder mehr Energie in unserem Leben haben wollen. Vor allem wenn wir uns besonders oft müde und schlapp fühlen, können ein oder zwei Maßnahmen dieser Liste oftmals Wunder bewirken.

Nehmen wir uns deshalb Zeit dafür und schenken uns selbst Energie!

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Über den Autor

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Andre Tochtermann ist Online Unternehmer, Freelancer, Weltenbummler, Autor und Gründer der Schoepferinsel. Zu seiner Vision gehören die Aufklärung und Verbreitung von „alternativen“ Therapieverfahren und Naturheilmitteln, die einen ganzheitlichen und ursachenbezogenen Ansatz vertreten. Ihm ist es eine Herzensangelegenheit, dass die Menschen wieder zu sich und zurück zur Natur finden.
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